Cura

Die Software „Cura“ hilft Dir, ein .gcode herzustellen, welches Du auf einen Memorystick oder eine SD-Karte laden kannst. Dieses Speichermedium wird anschliessend vom 3D-Drucker ausgelesen druckt daraus ein physisches Objekt.

Wenn Cura geöffnet ist, kannst Du oben links mit dem kleinen Ordner-symbol ein Objekt importieren.

Die weiteren Bedienelemente links ermöglichen Dir, das Objekt auf der Plattform zu verschieben, zu drehen oder in der Grösse anzupassen.

Wenn das Objekt so platziert ist, wie Du es möchtest, kannst Du in den Bedienelementen rechts auswählen, wie das Objekt gedruckt werden soll.

Die empfohlenen Einstellungen lassen nicht viel Spielraum für Anpassungen, funktionieren aber meistens recht gut. Je dünner die Schichtdicke gewählt wird, desto präziser wird der Druck. Dies geht jedoch auf Kosten der Druckdauer. Die Füllung sollte bei ca. 20% belassen werden.

Stützstrukturen sollten nur dann generiert werden, wenn die Figur einen Überhang hat.

Mit den benutzerdefinierten Einstellungen kann ich sämtliche Parameter verändern. Im Normalfall wird dies jedoch nicht benötigt.