Snapmaker

Wenn Du mit dem Snapmaker a350 3D-drucken möchtest, brauchst Du als erstes ein druckfähiges File. Dies kannst Du mit Luban erstellen und auf einem Memorystick als .gcode speichern.

In dieser Anleitung kannst Du immer zuerst den Arbeitsschritt lesen, dann siehst Du ein Bild, wie es aussehen sollte:

Schalte das Gerät ein. Der Schalter ist hinter dem Drucker am Netzteil, wo die Kabel rauskommen.

Das Display sollte „Make something wonderful“ anzeigen. Drücke den Start-Knopf.

Du hast die Wahl, zwischen „local“ oder „USB“ zu wählen. Wähle USB. Dazu musst Du vorher den USB-Stick mit Deinem .gcode eingesteckt haben.

Wenn Du „USB“ gewählt hast, kannst Du Dein File auswählen (auf dem Bild unten heisst das File als Beispiel „Dein Druckfile“.

Es erscheint ein Preview, in dem Du siehst, wie Dein File aussieht und welche Einstellungen Du einprogrammiert hast (hier z.B. Nozzle Temperatur 205 Grad Celsius).

Wenn die Meldung kommt, dass keine Kalibrierungsdaten vorhanden sind, dann drücke „calibrate“.

Klicke Dich durch die Menüs durch, bis die Maschine mit der Kalibrierung beginnt.

Beim letzten Schritt bleibt der Druckkopf in der Mitte der Plattform stehen. Nimm ein Kalibrierungsblatt, lege es unter den Druckkopf und beginne, ihn langsam abzusenken.

Am Ende des Prozesses sollte das Papier knapp hängen bleiben. Dies sieht dann so aus:

Nun kannst Du auf „Complete“ drücken und der Druck beginnt. Das Display sollte in etwa so eine Anzeige machen.